Kirchentag - Landesausschuss Hannover

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Kirchentagsgottesdienst

2013 ist wieder Kirchentagsjahr. Daher plant der Landesausschuss Hannover wieder einen Kirchentagsgottesdienst. Er findet am Sonntag, dem 3. Februar in der Marktkirche Hannover statt. Jetzt schon vormerken!

21. November 2012
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Stellungnahme zur Frage eines weiteren Ökumenischen Kirchentages. (Ende Juni 2011)

Der Landesausschuss Hannover hält einen weiteren, dritten, ökumenischer Kirchentag für sehr wünschenswert.
 
Für 2015 hat das Präsidium des DEKT bereits festgelegt, dass der Kirchentag in Stuttgart kein ökumenischer Kirchentag sein wird.
Die Arbeitsgruppe hält einen ökumenischen Kirchentag im Jahr des Reformationsjubiläums 2017 für eher problematisch. Im Vorfeld des 2. ÖKT hatte es eine Reihe von unterschiedlichen Ausgangspunkten in der gemeinsamen Vorbereitung gegeben, die bei der Gestaltung des Reformationsjubiläums hinderlich sein könnten. Ein Evangelischer Kirchentag 2017 sollte aber mit einer starken Einladung an die Ökumene verbunden sein.
Für einen großen ÖKT auf dem Termin des DEKT käme auf Grund dieser Überlegungen frühestens 2019 in Frage. Dies erscheint den Teilnehmenden der Arbeitsgruppe noch sehr weit entfernt.
 
Um die Impulse des 2. ÖKT nicht verloren gehen zu lassen und um den ökumenischen Austausch auf Kirchentagsebene auch in naher Zukunft weiter zu führen, regt die Arbeitsgruppe an, dass auf unterschiedlichen Ebenen bundesweit geprüft werden sollte, in welcher Weise regionale ökumenische Kirchentage gefeiert werden könnten.
Beispiele für regionale Kirchentage mit großer Resonanz aus dem Bereich der hannoverschen Landeskirche sind: der Ostfriesische Kirchentag (bisher „lutherisch-reformierte Ökumene“) und der Ökumenische Stadtkirchentag in Langenhagen. Beide fanden übrigens gleichzeitig vom 4.-6.7. 2008 statt. Ostfriesland hat für 2012 erneut geplant.
 
Solche regionalen ökumenischen Kirchentage könnten das ökumenische Miteinander vor Ort stärken und feiern. Manche konkreten Schritte in der Ökumene lassen sich an der Basis leichter vollziehen als auf der oberen Ebene. Regionale konkrete interreligiöse Begegnungen könnten leichter einbezogen werden. Weitere möglichen Chancen könnten sein: Die regionalen Kirchentage würden weiterführende Foren für Gespräche über gesellschaftliche Probleme vor Ort sein. Gesellschaftliche Gruppen, die an den überregionalen Treffen weniger vertreten sind, hätten einen leichteren Zugang zu einem regionalen Kirchentag.
 
Offen ist, welche Formen dem Anliegen am besten dienen, regional in ein ökumenisches Gespräch zu kommen, ob: eher große Formen wie „Norddeutschland insgesamt“ oder eher klein z. B. auf Sprengel- oder Dekanatsebene, ebenso, ob und inwieweit die vorhandenen Strukturen von DEKT und Katholikentag nutzbar und hilfreich sein können.
 
Die Arbeitsgruppe würde sich freuen, wenn der Impuls, regionale ökumenische Kirchentage und zwar bewusst als Fortsetzung der „großen“ ökumenischen Treffen zu feiern, in den deutschen Landeskirchen und Bistümern ein Echo finden würde.
 
Sie bittet die Konferenz der Landesausschüsse zu beraten, die Initiative für dieses Anliegen zu übernehmen und verweist auf die Möglichkeiten des DEKT und seiner Landesausschüsse (s. Anlage)

Hannover, 1. Juli 2011
 
Anlage:
 
Aus der Ordnung des DEKT

Präambel
Der Deutsche Evangelische Kirchentag will Menschen zusammenführen, die nach dem christlichen Glauben fragen.
Er will evangelische Christen sammeln und im Glauben stärken.
Er will zur Verantwortung in der Kirche ermutigen, zu Zeugnis und Dienst in der Welt befähigen
und zur Gemeinschaft der weltweiten Christenheit beitragen.
Diesen Zielen dienen zentrale und regionale Kirchentage, Kongresse und Konsultationen. ...

§ 16
Die Landesausschüsse (des DEKT) können regionale Kirchentage und andere regionale Veranstaltungen verantwortlich durchführen oder an ihrer Durchführung mitwirken. ...
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Durch die Ritzen der Mauer: Dokumentation von Partnerschaftstagung Hannover – Sachsen erschienen

 Ausgangspunkt für die vorliegende Dokumentation ist eine Tagung Anfang Juni 2010 zum Thema Partnerschaft leben – Zukunft gestalten in Moritzburg/Dresden. Sie spiegelte die Erfolgsgeschichte von kirchlichen Partnerschaften in den Landeskirchen Hannovers und Sachsens und darüber hinaus, zum Beispiel in den Niederlanden, wieder, vor allem während der deutschen Teilung bis zum Mauerfall im Jahre 1989. Im Zuge der Wiedervereinigung gab es sehr unterschiedliche Entwicklungen – Stagnationen, aber auch lebhafte Fortsetzungen solcher Partnerschaften, nicht wenige mit neuen Beziehungen zu Kirchen in Osteuropa.
Die überaus farbigen Schilderungen der Partnerschaftsbeziehungen machen ihre Bedeutung für die Friedensbewegung in Ost und West und für die Einheit Deutschlandes sichtbar. Sie münden in Fragen nach ihrer zukünftigen Rolle für Umweltfragen, Frieden und Gerechtigkeit, insbesondere auch für die Gestalt der Kirchen, in denen sie wirken.
Die Moritzburger Tagung hat Anstöße für weitere Kontakte in Vorbereitung auf den 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag gegeben. Zum Abdruck kommt das Programm des Lernhauses Ein Deutschland, das sich insbesondere auf kirchliche Erfahrungen und theologische Positionen in Ostdeutschland bezieht (s. dazu den Vortrag von Heino Falcke aus dem Jahr 1972) sowie Perspektiven für eine zukünftsfähige Kirche diskutiert und mit Beispielen erläutert.
 
Durch die Ritzen der Mauer. Kontinuitäten, Brüche, Neuanfänge in kirchlichen Partnerschaften seit 1949. Im Auftrag des Landesausschusses Hannover 2011.
Herausgegeben von Martin Cordes.
Blumhardt Verlag Hannover, 251 S., Abb., 11,00 €
ISBN 978-3-932011-79-5
 
Erhältlich im Buchhandel und bei
DEKT Landesausschuss Hannover
Geschäftsführerin Barbara Kühl
Vörierstr. 2, 30952  Ronnenberg

Hannover, 15. Mai 2011
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Bild: Umschlag "Durch die Ritzen der Mauer"

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Katholiken rufen zur Teilnahme am evangelischen Kirchentag auf

Der Vorstand des des Diözesanrats der Katholiken im Bistum Hildesheim hat zur Teilnahme am 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag aufgerufen.
Hier der Text im Wortlaut:
In drei Monaten, am 1. Juni 2011, wird in Dresden der 33. Deutsche Evangelische Kirchentag eröffnet. Unter dem Motto „…da wird auch dein Herz sein“ lädt er zu einem „Fest des Glaubens“ und zur Auseinandersetzung mit den „drängenden Fragen der Zeit“ ein. Mit dem Motto, das einem Wort Jesu aus der Bergpredigt entnommen ist (Mt 6,21), wird die Frage nach den Wichtigkeiten im Leben aufgeworfen. „Jesus fragt: Woran hängt dein Herz? An Schätzen im Himmel oder auf der Erde?“ Was ist wirklich wichtig? Wofür setzt du dich beherzt ein? Wofür trägst du Verantwortung?
Die Verantwortung der Christinnen und Christen für diese Welt ist nicht an Konfessionen gebunden. Wir wünschen diesem Kirchentag von Herzen einen guten Verlauf und rufen alle katholischen Gläubigen unseres Bistums zur Teilnahme auf. Freuen Sie sich mit auf dieses Glaubensfest und unterstreichen Sie durch Ihre Beteiligung die Bereitschaft, gemeinsam unseren christlichen Glauben zu bezeugen, sich gemeinsam für „ein gutes Leben für alle“ einzusetzen und die Liebe Gottes „vollen Herzens“ weiterzutragen! 1. März 2011

Hannover, 2. März 2011
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13. Februar: Kirchentagsgottesdienst in Arnum mit Dr. Maria Flachsbarth, MdB

Am 13. Februar 2011 findet um 18.00 Uhr in der Friedenskirche Arnum (Bockstraße 33, 30966 Hemmigen) ein regionaler Gottesdienst zur Vorbereitung auf den Kirchentag 2011 in Dresden statt.  
Die Predigt hält MdB Dr. Maria Flachsbarth, Beauftragte der CDU-Bundestagsfraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften. Weitere Informationen: 05101-925364.

Hannover, 10. Februar 2011
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Bild: KirchentagsSonntag Arnum

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Kirchentagsgottesdienst in der Marktkirche Hannover mit Katrin Göring-Eckardt und Matthias Brodowy


Aus Anlass des Kirchentagssonntages findet am 6. Februar 2011 um 18.00 Uhr ein Kirchentagsgottesdienst in Hannovers Marktkirche statt. 

Gäste sind unter anderem Katrin Göring-Eckardt, Präsidentin des Deutschen Evangelischen Kirchentages (DEKT), der bekannte hannoversche Kabarettist Matthias Brodowy sowie die A-Cappella-Band Fünf vor der Ehe und die Band 4 Heaven's Sake. 

Im Anschluss an den Gottesdienst wird Zeit zur Begegnung von Kirchentagsfreunden und Interessierten sein. Tango und ein Abendsegen beschließen den Kirchentagssonntag ab 20.00 Uhr.

Vorbereitet wird der Gottesdienst von Mitgliedern des DEKT-Landesausschusses Hannover, Jugendlichen der Evangelischen Jugend und des Kirchentages, der Marktkirchengemeinde, sowie Mitarbeitern des Hauses kirchlicher Dienste der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

Aufgerufen zu Aktionen und Gottesdiensten zum Kirchentagssonntag hatte der Deutsche Evangelische Kirchentag und der Geistliche Vizepräsident des hannoverschen Landeskirchenamtes, Arend de Vries: "Wofür schlägt unser Herz? Woran hängen wir unser Herz? Wofür setzen wir uns beherzt ein? Es wäre schön, wenn in den Gemeinden, in den Regionen und Kirchenkreisen am 6. Februar Interesse und Neugier geweckt wird für den Dresdener Kirchentag mit seiner Losung "... da wird auch dein Herz sein".

Hannover, 17. Januar 2011
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Kirchentagssonntag

Am 6. Februar ist Kirchentagssonntag. Der Landesausschuss der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers beteiligt sich an dieser Aktion des Kirchentages.

Ein zentraler Gottesdienst wird in der Marktkirche Hannover angeboten. Der Landesausschuss hofft, dass viele weitere Kirchentagsgottesdienste in der hannoverschen Landeskirche stattfinden.

Hannover, 11. Dezember 2010